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So24Jan2016

Nichts zu holen für die SVO-Damen beim Heimspiel gegen BW Bochum II

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Mehr als an Erfahrung konnten die Wasserballerinnen des SVO beim Zweitligaspiel gegen die Reserve des BW Bochum nicht gewinnen.

Am Ende stand ein deutliches 7:20 aus Sicht der Borghorsterinnen auf der Anzeigetafel des heimischen Kombibades. Dennoch war Trainer Torsten Fraune nicht gänzlich unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Gerade die zuvor intensiv trainierten Überzahlsituationen konnten ihn überzeugen: „Wir konnten vier Tore in sechs Überzahlspielen erzielen. Das ist eine top Quote“. Dennoch waren die SVOlerinnen dem starken und ambitionierten Bochumer Team in keiner Phase des Spiels ebenbürtig. „Bei den Teams aus Bochum und Uerdingen geht einfach alles viel schneller. Da wirkt unser Spiel wie in Zeitlupe“, resümierte Fraune nach der Partie.

So bleibt ein wichtiges Ziel dieser ersten Zweitliga-Saison das Einbinden der Nachwuchsspielerinnen Katja Strakeljahn, Laura und Joana Oletti, Sarah Middendorf und Sophie Kiewitt, die neben Julia König in Zukunft als neue Torfrau eingesetzt werden soll. Außerdem erhofft sich Fraune im nächsten Heimspiel gegen Essen am 20. Februar die ersten Punkte auf dem noch leeren Konto der SVO-Damen.

 

SV Olympia Borghorst – BW Bochum II  7:20 (2:6/2:4/2:6/1:4)

SVO: Sophie Kiewitt – Martina Beckonert, Joana Oletti, Laura Oletti, Lena Wolsing (2), Katja Strakeljahn, Lena Ribbers (1), Katrin Bordewick, Svenja Bordewick (2), Nina Götze (1), Sandra Schlieckmann, Nadine Rabaschus (1), Anna-Marina Hiller

von Anna-Marina Hiller

   
   

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