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Di31Mai2016

SVO-Schwimmer bei der Masters-EM in London am Start

Schwimmen > News

Es sollte ein eindrucksvolles Erlebnis für die Schwimmerinnen und Schwimmer des SV Olympia Borghorst werden: die Europameisterschaften der Masters im Londoner Aquatics Center. Mit vielen Eindrücken kehrten die Athleten heim, jedoch nicht nur mit positiven.

Für den SVO in London am Start waren (v.l.):

Anna-Marina Hiller, Karsten Strakeljahn, Ina Wedding, Carsten Schlieckmann, Elke Strakeljahn, Guido Wensing, Sandra Schlieckmann, Jan Pospiech, Nicole Saerbeck, Nina Köning und Nadine Rabaschus.

Es war eine Veranstaltung der Superlative: An fünf Tagen gingen fast 10.000 Teilnehmer in zwei Wettkampfbecken an den Start. Los ging es morgens um 7:30 Uhr, teilweise dauerten die Wettkämpfe dann bis spät in die Nacht. Gerade in den ersten beiden Tagen der EM führte diese Menschenmenge zu langen Schlangen vorm Aquatics Centre und die Schwimmer des SVO standen gemeinsam mit tausenden anderen teilweise mehrere Stunden vor der Halle.

Endlose Schlangen bildeten sich vor dem Athleteneingang der Schwimmhalle.

Dann ging es mit schweren Beinen an den Start, nur um direkt nach dem Schwimmen die Halle zu verlassen und den nächsten Startern Platz zu machen. Frustration und schlechte Leistungen waren oftmals die Folge. Erst im weiteren Verlauf des Wettkampfes bekam der Veranstalter die Situation besser in die Griff und die Lage im Vorstartbereich entspannte sich.

Aus sportlicher Sicht war die SVOler aber zufrieden mit ihren schwimmerischen Leistungen. Neben einige Bestzeiten schaffte das kleine Borghorster Team sogar fünf Top 30 Platzierungen. In der Altersklasse (AK) 30 wurde Sandra Schlieckmann 25. über 200m Brust und Ina Wedding 28. über 100m Freistil und 27. über 50m Freistil. Den größten Erfolg des SVO feierte Anna-Marina Hiller bei ihrem Start über die 200m Rücken. In einer Zeit von 2:32,61 min erreichte sie Platz acht und war gleichzeitig beste Deutsche in der AK 30. Über 50m Schmetterling verfehlte Hiller knapp die Top 10 und wurde am Ende immerhin Elfte.

Aller Widrigkeiten zum Trotz war die EM der Altersklasseathleten in der Weltstadt London ein besonderes Ereignis für die Borghorster Schwimmer. Gerade die Starts im Olympiabecken von 2012 bleiben ihnen mit Sicherheit lange in Erinnerung. Nun richtet sich der Fokus aber wieder auf die kommenden Wettkämpfe in heimischen Gefilden. Schon am nächsten Wochenende stehen die Kreismeisterschaften in Steinfurt auf dem Programm. Vielleicht mit weniger internationalem Flair, dafür aber mit mehr Schwimmen und weniger Schlange stehen.

von Anna-Marina Hiller

   
   

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